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Spezial-Investmentfonds in der Steuerdeklaration
Wie sich der Aufwand bei vielen Fonds und Gesellschaften reduzieren lässt

Bei der steuerlichen Deklaration von Spezial-Investmentfonds liegt die Herausforderung häufig nicht in der einzelnen Anlage SPIF selbst. Aufwendig wird der Prozess vor allem dann, wenn mehrere Gesellschaften an mehreren Spezial-Investmentfonds beteiligt sind und eine Vielzahl unterschiedlicher Detaildaten zusammengeführt werden muss.
Viele Fonds und Gesellschaften erhöhen den Deklarationsaufwand
In Unternehmensgruppen können schnell komplexe Strukturen entstehen: Eine Gesellschaft hält Anteile an mehreren Spezial-Investmentfonds, während einzelne Fonds wiederum für unterschiedliche Gesellschaften relevant sind.
Damit müssen die erforderlichen Fondsdaten nicht nur vollständig vorliegen, sondern auch den richtigen Gesellschaften, Fonds und steuerlichen Sachverhalten eindeutig zugeordnet werden.
Das Investmentsteuergesetz sieht für Spezial-Investmentfonds eine differenzierte steuerliche Behandlung verschiedener Einkünfte und Erträge vor. Auch ausländische Steuern können in diesem Zusammenhang eine Rolle spielen.
Je größer der Fondsbestand und je mehr Gesellschaften betroffen sind, desto stärker wird die Deklaration damit zu einer Frage des Datenmanagements.
Warum manuelle Prozesse schnell an ihre Grenzen kommen
In der Praxis liegen die benötigten Informationen häufig bereits strukturiert oder zumindest teilweise strukturiert vor – beispielsweise in Excel-Dateien oder vorgelagerten Systemen.
Werden diese Daten anschließend für die Steuerdeklaration erneut manuell auf die einzelnen Anlagen übertragen, entsteht zusätzlicher Aufwand:
Daten müssen Gesellschaften und Fonds zugeordnet werden.
Wiederkehrende Informationen werden mehrfach erfasst.
Für zahlreiche Beteiligungen müssen entsprechende Anlagen angelegt und befüllt werden.
Änderungen in den Ausgangsdaten können erneute Anpassungen erforderlich machen.
Manuelle Übertragungen erhöhen die Gefahr von Eingabe- und Zuordnungsfehlern.
Der entscheidende Ansatzpunkt für eine effizientere Deklaration ist deshalb nicht die schnellere Bearbeitung einer einzelnen Anlage. Vielmehr geht es darum, vorhandene Daten strukturiert zu übernehmen und möglichst automatisiert weiterzuverarbeiten.
Strukturierter Datenimport statt manueller Erfassung
Genau hier setzt die INFOLOG Steuerdeklaration an.
Über einen Standard-Import können die für Spezial-Investmentfonds benötigten transaktionalen Daten aus Excel übernommen werden. Auf Grundlage der importierten Informationen werden die erforderlichen SPIF-Anlagen automatisiert angelegt und mit den zugehörigen Daten befüllt.
Aus einem bislang möglicherweise manuellen Ablauf
Excel-Daten → Zuordnung → einzelne Anlagen anlegen → Daten übertragen → kontrollieren
wird damit ein weitgehend datengetriebener Prozess:
Excel-Daten → strukturierter Import → automatische Erstellung und Befüllung der SPIF-Anlagen
Insbesondere bei einer größeren Anzahl von Gesellschaften und Fonds kann sich dadurch der manuelle Erfassungsaufwand deutlich reduzieren.
Gleichzeitig bleibt die Datenbasis nachvollziehbar: Anstatt Informationen immer wieder neu in einzelne Formulare zu übertragen, werden die vorhandenen Daten strukturiert für die weitere Deklaration genutzt.
Fondsdaten auch für die Steuerbilanz nutzen
Die relevanten Informationen zu Spezial-Investmentfonds werden jedoch nicht ausschließlich bei der Steuerdeklaration benötigt.
Auch im Rahmen der Steuerbilanz können entsprechende Werte relevant sein. Deshalb ermöglicht das INFOLOG Steuerbilanztool, relevante Summen je Fonds und Bilanzposition strukturiert zu importieren.
Damit lässt sich der Digitalisierungsansatz über die reine Erstellung der SPIF-Anlagen hinausdenken: Steuerlich relevante Fondsdaten werden strukturiert bereitgestellt und anschließend in den jeweiligen steuerlichen Prozessen weiterverarbeitet.
Gerade bei größeren Unternehmensgruppen entsteht so ein wichtiger Vorteil: Der Aufwand verschiebt sich weg von wiederkehrender manueller Datenerfassung hin zur strukturierten Aufbereitung, Prüfung und fachlichen Bewertung der Daten.
Fazit: SPIF ist vor allem eine Frage der Datenverarbeitung
Spezial-Investmentfonds können in der Steuerdeklaration schnell eine erhebliche Datenmenge verursachen. Entscheidend für einen effizienten Prozess ist deshalb, die benötigten Informationen nicht für jede Gesellschaft und jede Anlage erneut manuell zu erfassen.
Eine strukturierte Datenübernahme und automatisierte Erstellung der SPIF-Anlagen kann den Bearbeitungsaufwand erheblich reduzieren und gleichzeitig für einen nachvollziehbaren Deklarationsprozess sorgen.
Mit der INFOLOG Steuerdeklaration lassen sich die benötigten SPIF-Daten aus Excel importieren und die entsprechenden Anlagen automatisiert erstellen und befüllen.