Presse

Willkommen im INFOLOG-Presse-Bereich. Hier finden Sie Fachberichte und Interviews zu aktuellen Themen und Neuheiten der INFOLOG GmbH.

Erfolgreiche Hausmesse mit erneutem Besucherrekord

Köln – Am 18.04.2018 lud die INFOLOG GmbH Management-Informations-Logistik Steuerexperten zu ihrer 14. Hausmesse am Firmensitz in Köln ein. Viele Interessenten und Kunden der INFOLOG GmbH folgten der Einladung, so dass der Besucherrekord vom Vorjahr noch einmal übertroffen wurde. Unter dem Motto „TAXtronaut – Bestens ausgestattet“ informierten sich die Gäste über die vielseitigen Lösungen und Weiterentwicklungen innerhalb der INFOLOG TAX SUITE. In den Pausen fand ein reger Austausch über aktuelle Steuerfachthemen und IT-Trends statt.

Am 18.04.2018 veranstaltete die INFOLOG GmbH ihre 14. alljährliche Hausmesse in Köln. Unter dem Motto „TAXtronaut – Bestens ausgestattet“ fanden sich zahlreiche Fachbesucher am INFOLOG- Firmensitz ein, so dass der Besucherrekord vom letzten Jahr noch einmal übertroffen wurde. Ein strahlend blauer Himmel sorgte für einen guten Start in einen erfolgreichen Tag. Der Geschäftsführer Reinhard Krug eröffnete die Vortragsreihe mit einem Überblick über aktuelle Themen wie „DSGVO“, „Cloud“ und „KI im Steuerbereich“.
Darauf folgte ein Erfahrungsbericht von Sabine Eden, Steuerberaterin der EWE AG, die seit über 9 Jahren mit mehreren INFOLOG-Systemen arbeitet und diese auch seit 4 Jahren über INFOLOG hostet. Frau Eden lobte die Automatismen, mit denen Kontendaten des ERP-Systems direkt in die Steuerrechnung einfließen und so gerade im Fast Close wertvolle Zeit einsparen. Darüber hinaus unterstütze sie die INFOLOG-Software gut bei Umwandlungen und auch der Prozess der E-Bilanzerstellung und -abgabe laufe hervorragend. „Insgesamt sind wir mit den INFOLOG-Tools auch für die Belange der Tax-Compliance sehr gut aufgestellt.“ sagte Frau Eden, „Wir möchten die INFOLOG-Lösungen nicht mehr missen und freuen uns, alles aus einer Hand zu bekommen.“
Im weiteren Tagesverlauf ging es mit den Vorführungen der INFOLOG TAX SUITE-Komponenten „Steuerbilanztool“, „E-Bilanztool“, „Betriebsprüfung-Online“, „VAT Management“, „Zuwendungsmanagement/§ 37b EStG“ und „Gewerbesteuer- und Kammerbeitragsmanagement“ weiter. Der Schwerpunkt lag hierbei auf dem Zusammenspiel der TAX SUITE-Lösungen bei einer Betriebsprüfung und der Durchgängigkeit der Daten über alle Tools hinweg.
Reinhard Krug, Geschäftsführer der INFOLOG GmbH resümierte: „Wir freuen uns über das weiter wachsende Interesse an unseren praxisnahen Lösungen. Für die Anforderungen unserer Kunden sind wir gut aufgestellt und werden weiterhin nah am Kunden unser Produktportfolio ausbauen und verfeinern.“
Die nächste Hausmesse findet im Frühjahr 2019 statt.

 

Erfolgreiche Hausmesse mit Besucherrekord

Köln – Am 10.05.2017 fand die alljährliche Hausmesse der INFOLOG GmbH Management-Informations-Logistik am Firmensitz in Köln statt. Unter dem Motto „TAXquisit – Beste Zutaten für Ihr Menü“ trafen sich Steuerexperten aus unterschiedlichen deutschen Großunternehmen und Konzernen, um sich über die Weiterentwicklungen innerhalb der INFOLOG TAX SUITE und neue Softwarelösungen zu informieren.

Zum 10. Mai 2017 lud die INFOLOG GmbH Management-Informations-Logistik zur Hausmesse ein. Zahlreiche Interessenten und Kunden aus ganz Deutschland folgten der Einladung, sodass dieses Jahr die höchste Teilnehmerzahl in der Hausmessengeschichte erreicht wurde. Unter dem genussvollen Motto „TAXquisit – Beste Zutaten für Ihr Menü“ stellte die INFOLOG GmbH die Neuerungen innerhalb der TAX SUITE sowie die neusten Tools zur Bearbeitung von „VAT Management“, „Gewerbesteuer/Kammerbeiträge“, „Zuwendungsmanagement / § 37b EStG“ und „Steuerdeklaration“ vor. Auch den Vorträgen zu den etablierten Softwarelösungen „Steuerbilanztool“, „E-Bilanz“ und „Betriebsprüfung-Online“ hörten die Gäste gespannt zu. Die Highlights bei der Hausmesse waren die Vorträge der Gastreferenten, die von ihren praktischen Erfahrungen mit den INFOLOG-Tools berichteten.
Den Anfang machte Frau Cordula Mueller von der adidas AG mit dem Vortrag „Einsatz der INFOLOG-Software im Adidas-Konzern“. Frau Mueller berichtete mit Begeisterung von den positiven Veränderungen innerhalb der Steuerabteilung seit der Einführung vom Steuerbilanz- und E-Bilanztool, die allen Mitarbeitern der Fachabteilung zu Gute kommt und auch Ihren Chef überzeugt.
Nach der Mittagspause übernahm Herr Dominik Wellmann von der Daimler AG das Rednerpult. Mit seinem Vortrag „Drei Jahre Nutzung von Betriebsprüfung-Online im Hause Daimler“ berichtete er von der erfolgreichen Implementierung der Software und der daraus resultierenden Verbesserung des Betriebsprüfungsprozesses sowie von der hohen Akzeptanz bei den Mitarbeitern und den externen Benutzern, speziell den Betriebsprüfern.
Zwischen den Vorträgen nutzen die Besucher die Möglichkeit, sich bei schönstem Wetter untereinander oder mit INFOLOG-Mitarbeitern über die neusten Trends und Erfahrungen auszutauschen.
„Die Hausmesse war ein voller Erfolg. Die hohe Teilnehmerzahl und die persönlichen Gespräche mit den Gästen zeigten uns, dass ein hohes Interesse besteht und wir ein gutes Produkt anbieten.“ Sagt Reinhard Krug, Geschäftsführer der INFOLOG GmbH. „Zudem nehmen wir gerne Anregungen oder Erweiterungswünsche entgegen, damit wir weiterhin nah am Kunden unsere Lösungen entwickeln können. Wir freuen uns schon auf die nächste Hausmesse im kommenden Jahr.“

TAXquisit – Beste Zutaten für Ihr Menü, Hausmesse 2017 (Pressemitteilung)

Köln – Am 10. Mai 2017 lädt die INFOLOG GmbH Management-Informations-Logistik zur Hausmesse am Firmensitz Köln ein. Unter dem aktuellen Motto „TAXquisit – Beste Zutaten für Ihr Menü“ präsentiert INFOLOG Weiterentwicklungen und neue Module der TAX SUITE. Erfahrene TAX SUITE-Anwender berichten über ihre Praxiserfahrungen und ein reger Erfahrungsaustausch von Steuerexperten über aktuelle Steuerthemen und IT-Entwicklungen ist zu erwarten.

Am 10. Mai 2017 um 9:00 Uhr veranstaltet die INFOLOG GmbH ihre alljährliche Hausmesse am Firmensitz in Köln. Unter dem Motto „TAXquisit – Beste Zutaten für Ihr Menü“ werden Weiterentwicklungen und neue Module innerhalb der INFOLOG TAX SUITE dem Fachpublikum, bestehend aus Interessenten und Kunden von DAX-30-Konzernen und Großunternehmen, vorgestellt. Zudem berichten erfahrene TAX SUITE-Anwender über ihre Praxiserfahrungen mit den INFOLOG-Softwarelösungen. Zwischen den Vorträgen und vor allem in den Pausen ist ein reger Erfahrungsaustausch von Steuerexperten über aktuelle Steuerthemen und IT-Entwicklungen zu erwarten. Auf der Tageskarte befinden sich folgende Bestandteile des
TAX SUITE-Menüs:  

Weiterentwickelte und neue Kreationen

  • Steuerbilanztool
  • Betriebsprüfung-Online
  • Gewerbesteuer
  • E-Bilanztool
  • Zuwendungsmanagement/§ 37b EStG
  • VAT Management
  • TAX SUITE Prozessnavigator

Gourmets berichten

  • „Einsatz der INFOLOG-Software im Adidas-Konzern“
    Cordula Mueller, Director International Tax, adidas AG
  • „Drei Jahre Nutzung von BP-Online im Hause Daimler“
    Dominik Wellmann, Senior Manager Tax Transfer Pricing, Daimler AG

Die Teilnahme an der Hausmesse ist kostenfrei, die Teilnehmerzahl ist begrenzt. Eine Anmeldung ist erforderlich unter http://www.infolog.de/anmeldung/ oder per E-Mail an hausmesse( at )infolog.de. Der Anmeldeschluss ist am 28.04.2017.

Erfolgreiche Hausmesse der INFOLOG GmbH: Der TAXpress – schnell und sicher zum Ziel (Pressemitteilung)

Köln - Am 08.06.2016 fand die 12. Hausmesse der INFOLOG GmbH Management-Informations-Logistik am Firmensitz in Köln statt. Unter dem diesjährigen Motto:
"Der TAXpress – schnell und sicher zum Ziel" wurden Weiterentwicklungen innerhalb der INFOLOG TAX SUITE sowie neue Softwarelösungen zu „Gewerbesteuer/Kammerbeiträge“, „Zuwendungsmanagement / § 37b EStG“ und „VAT Management“ vorgestellt. Insgesamt fanden sich über 50 Steuerexperten von unterschiedlichen Großunternehmen und Konzernen aus Deutschland zusammen.

Am 8. Juni 2016 lud die INFOLOG GmbH Interessenten und Kunden zur alljährlichen Hausmesse ein. Softwarelösungen zu aktuellen Steuerthemen wurden unter dem Motto „Der TAXpress – schnell und sicher zum Ziel“ in Präsentationen und an unterschiedlichen Infopoints, jeweils mit Live-Vorführungen, vorgestellt. Große Aufmerksamkeit galt hierbei den ganz neuen Lösungen innerhalb der INFOLOG TAX SUITE für  „Gewerbesteuer/Kammerbeiträge“, „Zuwendungsmanagement / § 37b EStG“ und „VAT Management“, die zum ersten Mal live vorgeführt wurden, da zu diesen aktuellen Themen nur wenige Lösungen auf dem Softwaremarkt zu finden sind.
Weiterhin sorgten die etablierten Softwarelösungen wie „Betriebsprüfung-Online“, „Steuerbilanztool“ und „E-Bilanztool“ für reges Interesse.
Besondere Aufmerksamkeit schenkten die Gäste den Vorträgen von den INFOLOG TAX SUITE-Anwendern, die aus ihrer Praxis mit den INFOLOG-Lösungen berichteten. Den Anfang machte hierbei Herr Dipl.-Kfm. Ingo Thill, Steuerberater und Geschäftsführer der Taunus Treuhandgesellschaft mbH mit seinem Vortrag „Einsatz der INFOLOG-Software unter dem besonderen Aspekt der Einbettung in die Prozesse der Altana AG“. Herr Thill berichtete über die erfolgreiche Integration des Steuerbilanztools und E-Bilanztools in die komplexen Prozesse der ALTANA AG. Nach der ersten Pause folgten Frau Silke Benzenhöfer und Herr Achim Argus, Bereich Steuern von der EnBW Energie Baden-Württemberg AG. Ihr Vortrag „100 Tage Betriebsprüfung-Online bei EnBW – ein erstes Resümee“ zeigte Erfahrungen und Erfolge beim erstmaligen Einsatz der TAX SUITE bei einer Betriebsprüfung. Am frühen Nachmittag berichtete Herr René Görke, Steuerabteilung der Krauss-Maffei Wegmann GmbH & Co. KG und erfahrener TAX SUITE-Anwender über seine ersten Erfahrungen mit dem neuen Modul INFOLOG-Steuerdeklaration, das vor  einem dreiviertel Jahr in die bestehende TAX SUITE-Installation integriert wurde.
In allen Vorträgen der externen Referenten wurde die unkomplizierte und schnelle Integration der INFOLOG-Lösungen und die hohe Akzeptanz der Mitarbeiter z. B. aus der Steuerabteilung oder dem Rechnungswesen erwähnt.
Zwischen den Vorträgen nutzten die Gäste im TAXpress-Bord-Bistro die Gelegenheit, sich untereinander oder mit den Mitarbeitern von INFOLOG  auszutauschen.
„Wir freuen uns, dass unsere Hausmesse einen so guten Anklang unter unseren Kunden und Interessenten findet,“ sagt Reinhard Krug, Geschäftsführer der INFOLOG GmbH. „Besonders der persönliche Austausch zwischen den Gästen und unserem Team beflügelt unsere Arbeit und wir können somit auch immer hören, wo der Bedarf an neuen Lösungen liegt.“

Hausmesse der INFOLOG GmbH: Der TAXpress – schnell und sicher zum Ziel (Pressemitteilung)

Köln – Am 08.06.2016 veranstaltet die INFOLOG GmbH Management-Informations-Logistik ihre alljährlichen Hausmesse. Unter dem diesjährigen Motto: "Der TAXpress – schnell und sicher zum Ziel" am Firmensitz Köln präsentiert INFOLOG neue Module sowie Weiterentwicklungen innerhalb der TAX SUITE. Erfahrene TAX SUITE-Anwender berichten über ihre Praxiserfahrungen und ein reger Erfahrungsaustausch von Steuerexperten über aktuelle Steuerthemen und IT-Entwicklungen ist zu erwarten.

Am 8. Juni 2016 ab 09:00 Uhr veranstaltet die INFOLOG GmbH Ihre traditionelle Hausmesse am Firmensitz in Köln. Unter dem Motto „Der TAXpress – schnell und sicher zum Ziel“ werden neue Module und Features innerhalb der INFOLOG TAX SUITE dem Fachpublikum, bestehend aus Interessenten und Kunden von DAX-30-Konzernen und Großunternehmen, vorgestellt. Weiterhin werden erfahrene TAX SUITE-Anwender über ihre Praxiserfahrungen mit den INFOLOG-Softwarelösungen berichten. Zwischen den Vorträgen und vor allem in den Pausen ist ein reger Erfahrungsaustausch von Steuerexperten über aktuelle Steuerthemen und IT-Entwicklungen zu erwarten. Auf der Agenda sind folgende Stationen zu finden:

Vorstellung neuer Module zum Handling von

•  Gewerbesteuer/Kammerbeiträge
•  Zuwendungen, u. a. § 37b EStG
•  Steuerdeklaration
•  Umsatzsteuer

Neue Features innerhalb der TAX SUITE bei

•  Betriebsprüfung-Online
•  Steuerbilanztool
•  E-Bilanztool
•  Tax Risk Management

Referenten:

•  Dipl.-Kfm. Ingo Thill, Steuerberater, Geschäftsführer, Taunus Treuhandgesellschaft mbH
•  René Görke, Steuerabteilung, Krauss-Maffei Wegmann GmbH & Co. KG
•  Silke Benzenhöfer und Achim Argus, Bereich Steuern,
    EnBW Energie Baden-Württemberg AG
•  Reinhard Krug, Geschäftsführer, INFOLOG GmbH
•  Und weitere

Die Teilnahme an der Hausmesse ist kostenfrei, die Teilnehmerzahl ist begrenzt. Eine Anmeldung ist erforderlich unter http://www.infolog.de/anmeldung/ oder per E-Mail an hausmesse@infolog.de. Der Anmeldeschluss ist am 30.05.2016.

25-jähriges Jubiläum (Pressemitteilung)

Köln – Am 21.12.2015 feiert die INFOLOG GmbH Management-Informations-Logistik 25 jähriges Jubiläum.

Steuerabteilungen in größeren Unternehmen kennen das erfolgreiche Software-Unternehmen aus dem Kölner Süden. Im eigenen Firmensitz in Porz-Wahn entwickelt die INFOLOG GmbH mit 23 Mitarbeitern als Nischenanbieter intelligente und anwenderfreundliche Software für den Steuerbereich.

Am 21. Dezember 1990 wurde die INFOLOG GmbH Management-Informations-Logistik gegründet und wird seit jeher vom Mitbegründer und Gesellschafter Reinhard Krug geführt.
In den ersten 10 Jahren lag der Fokus auf Lösungen für Controlling-Abteilungen.
Anfang der 90er Jahre, als die PCs flächendeckend in die Unternehmen eingeführt wurden, entwickelte INFOLOG bereits geschickte Tools (sogenannte Business Intelligence – BI) für Controlling-Abteilungen großer Unternehmen. Das Ziel war und ist, dass die Kunden die richtige Information zum richtigen Zeitpunkt am richtigen Ort bereitgestellt bekommen.
Kurz nach der Jahrtausendwende erkannte INFOLOG, dass auch in Steuerabteilungen der Bedarf an intelligenten Lösungen groß war. Daraufhin entstanden die ersten Steuertools: das "Steuerbilanztool" und die "Betriebsprüfung-Online".
Aufgrund dessen, dass die Unternehmen sich immer wieder neuen Anforderungen im Steuerbereich stellen müssen, entwickelte INFOLOG eine neue Plattform, die INFOLOG TAX SUITE. Diese vernetzte, browserbasierte Lösung bildet modular unterschiedlichste Steuerprozesse ab.
Umfassende Standardlösungen bietet INFOLOG unter anderem für die Prozesse Betriebsprüfungen, Steuerbilanz- oder E-Bilanzerstellung sowie Steuererklärungen an. Auch für neue Themen wie z. B. Incentives (§37b EStG) hat INFOLOG bereits eine Lösung entwickelt. Durch die Standardisierung können die Prozesse optimiert und vor allem prozesssicher abgebildet werden. Die Steuerabteilungen können sich somit mehr den fachlich relevanten Themen widmen, statt mit vielen handgestrickten Excel-Tabellen zu arbeiten. Bei unternehmensspezifischen Anforderungen können auch individuelle Programmierungen innerhalb der TAX SUITE ergänzt werden.

Inzwischen haben viele der DAX-30-Konzerne und weitere Großunternehmen die INFOLOG TAX SUITE erfolgreich im Einsatz. Viele dieser Kunden und Interessenten treffen sich jährlich auf der traditionellen Hausmesse zum Dialog, Erfahrungsaustausch und um sich über die neusten Entwicklungen innerhalb der TAX SUITE zu informieren.

„Wir freuen uns, dass wir immer wieder unsere Kunden sowie auch Neukunden mit unseren smarten und intuitiven Lösungen begeistern können - und das jetzt schon seit 25 Jahren“ sagt Reinhard Krug, Geschäftsführer der INFOLOG GmbH. „Wir sind gespannt, welche Aufgaben in Zukunft auf uns zukommen werden.“

"Wir nehmen Sie mit auf Taxpedition" - Hausmesse 2015

„Wir nehmen Sie mit auf TAXpedition“ lautete das Motto der diesjährigen INFOLOG Hausmesse, die am 06.05.2015 Ihre Pforten für Interessenten und Kunden  öffnete.  Wie in den vergangenen Jahren waren wieder zahlreiche Steuerverantwortliche aus groß- und mittelständischen Unternehmen der Einladung nach Köln gefolgt, um sich über die aktuellen Neu- und Weiterentwicklungen der INFOLOG Steuerlösungen zu informieren.

Reinhard Krug, der Geschäftsführer der INFOLOG GmbH  eröffnete  als Gastgeber die Veranstaltung mit einem praxisnahen Vortrag  über die vielschichtigen Verflechtungen zwischen der  IT-Welt und den aktuellen Aufgabenbereichen der Steuerabteilungen.  Viele Gäste  fanden sich in den Beispielen und Ausführungen wieder, was dem „Schmunzeln“ und den strahlenden Gesichtern seiner Zuhörer zu entnehmen war.

Interessante Einblicke aus der Praxis wurden in dem nun folgenden Vortrag durch Jennifer Neefe (Tax Manager/ Steuerreferentin) und Thomas Vogler (Referent Bilanzierung) von der LanXESS AG über das INFOLOG-Steuer- und E-Bilanztool gegeben. Für einige Zuhörer war dieser bereichsübergreifende und mittels der INFOLOG Steuerlösung optimierte Prozess neu, da hierbei das Rechnungswesen für das Zusammentragen steuerlicher Sachverhalte vorgeschaltet ist, um so einen weniger fehleranfälligen und synergetischeren Workflow zu erzielen.

Nach der Frühstückspause folgte der mit Spannung erwartete Praxisbericht von Thorsten Spöker (Senior Manager Taxation bei der Böhringer Ingelheim GmbH), der über seine Erfahrungen mit der INFOLOG Betriebsprüfungslösung BP Online im Bereich Ertrag- und Lohnsteuern berichtete. Herr Spöker erläuterte den Weg von einem eher historisch gewachsenen, teilweise ungeordneten Workflow hin zu einem klar strukturierten,  durchgängigen Prozess, welcher ebenfalls im Bereich Compliance, Dokumentation und Transparenz einen hohen Standard bei Böhringer setzen konnte.

Axel Rölker (Leiter der Produktbetreuung bei INFOLOG) berichtete kurz vor der Mittagspause in seiner Präsentation über die Steuermodule in die übergeordnete und individuell zu nutzende Softwarestruktur der INFOLOG TAX SUITE. Das Thema zog die Zuhörer dermaßen in den Bann, dass die Mittagspause mit Verspätung begonnen wurde und während des Essens als Thema Nummer 1  noch ausführlich diskutiert wurde.

Auch nach der Mittagspause war die TAX-SUITE das beherrschende Thema. Ein  spezieller Fokus lag dabei auf den Themengebieten Tax-Risk, Gewerbesteuerzerlegung, Betriebsprüfungsworkflow und Incentives. Gerade das Thema Incentives wurde im Nachgang rege und ausführlich diskutiert. Quintessenz war, dass  bei aktuellen Betriebsprüfungen die Prüfer auf dieses Thema vermehrt schauen und prüfen, was zu ungeahnter Mehrarbeit, Aufwand und Kosten führt. In der finalen Präsentation des Tages wurden die Neuerungen des E-Bilanztools vorgestellt.

Trotz des aktuellen Bahnstreiks, der einige Absagen kostete, war es eine erfolgreiche Veranstaltung, resümierte der Geschäftsführer der INFOLOG GmbH Reinhard Krug.  Allgemein fielen die positive und entspannte Einstellung sowie die Zufriedenheit der INFOLOG-Kunden auf, welche sich auch auf die anderen Teilnehmer übertrug. Neben den fachlich spannenden Vorträgen sowie dem vorzüglichen Essen wurde die Möglichkeit der Diskussion, der Erfahrungsaustausch sowie das Networking rege genutzt. Am Ende eines für alle Teilnehmer gelungenen Tages verabschiedeten sich die letzten Gäste gegen 17:00 Uhr mit einem Versprechen, welches an diesem Tage oft zu hören war. „Wir kommen im nächsten Jahr gerne wieder!“.

Steuerexperten auf der INFOLOG Taxes Ranch - Hausmesse 2014

(Pressemitteilung 05/2014)

Steuern entspannt managen, getreu dieses Leitsatzes ist die INFOLOG GmbH seit über 20 Jahren ein verlässlicher Partner für Softwarelösungen rund um das Thema Steuern. Auch 2014 veranstaltete INFOLOG wieder ihre traditionelle Hausmesse auf dem Firmengelände in Köln-Porz. Unter dem Motto „WELCOME TO TAXES RANCH“  begrüßte Herr Reinhard Krug (Geschäftsführer von INFOLOG) seine zahlreichen Gäste aus DAX-30-Konzernen und Großunternehmen. Neben Fachvorträgen aus der Praxis und Vorträgen zu aktuellen und zukünftigen Entwicklungen der INFOLOG-Lösungen sind insbesondere der Erfahrungsaustausch und Know-how-Tansfer die entscheidenden Anziehungspunkte für langjährige sowie erstmalige Teilnehmer der Veranstaltung.

Erfahrungswerte hinsichtlich der Zusammenarbeit mit INFOLOG präsentierte in diesem Jahr zum einen Herr Hahn in seiner Funktion als Senior Manager Tax Compliance der Daimler AG in Bezug auf die Einführung von „Betriebsprüfung-Online“ (BPO), einer Software-Lösung u.a. zur Verwaltung von Prüfungsprozessen, innerhalb eines international agierenden Konzerns. Ausgehend von einem Betriebsprüfungsprozess, der durch viele manuelle Schritte und Medienbrüche gekennzeichnet war, wurde eine diese Nachteile kompensierende IT-Unterstützung angestrebt. Mit der Einführung der INFOLOG-Software Betriebsprüfung Online wurde der komplette Prozess transparent in einem gemeinsam genutzten System abgebildet. Die Beteiligten haben nun alle direkten Zugriff auf die zentral gehaltenen Daten und damit auch jederzeit einen gemeinsamen Kenntnisstand. Ein leichtes Tracking der Anfragen und Feststellungen und eine Fristenkontrolle sorgen insgesamt für einen beschleunigten Prozess. Nebenbei wurde mit dem System auch die Archivierung der hinzugezogenen Prüfungsunterlagen gelöst.
Zum anderen lieferte Frau Sitek, Leiterin des Fachbereichs Steuern bei der SMS GmbH (Anlagen- und Maschinenbau), praktische Einblicke im Rahmen der Nutzung des INFOLOG-Steuerbilanz- und –E-Bilanztools zur Vereinheitlichung von Steuerprozessen bei heterogenen Unternehmenslandschaften. Die E-Bilanz wurde als Anlass für eine Reorganisation genutzt: Historisch bedingt sind unterschiedliche ERP-Systeme verschiedener Hersteller im Einsatz. Durch die Einführung eines steuerlich getriebenen einheitlichen Bilanzpostenschemas unter der Verantwortung der Steuerabteilung wurde die Komplexität für alle nachfolgenden Prozesse deutlich reduziert. Für die Erstellung von Steuerbilanzen, der Steuerberechnung und der Abgabe der E-Bilanz ist nur noch die Kenntnis des Einheitsschemas notwendig.

Auch in den Pausen fand ein reger Austausch insbesondere zu den in den Vorträgen behandelten Themen statt. Für den ganzheitlichen Dialog rund um das Produktportfolio von INFOLOG standen neben den Beratern ebenfalls die Techniker und Programmierer des Hauses zur Verfügung.

Im Anschluss an den letzten Vortrag trafen sich zahlreiche Teilnehmer zu einem Glas Kölsch im INFOLOG „Saloon“ und ließen den Tag in entspannter Western-Atmosphäre ausklingen.

Betriebsprüfungen effizient managen

(Midrange Magazin 02/2014)

Ob allgemeine Betriebsprüfung, Lohnsteuerprüfung oder Umsatzsteuer-Sonderprüfung – Betriebs- bzw. Außenprüfungen binden unternehmensinterne Ressourcen und sind zeit- und kostenintensiv. Es liegt daher im Interesse der Unternehmen, diese so schnell wie möglich hinter sich zu bringen.

Die Bilfinger SE mit Standorten im In- und Ausland ist einer der großen Bau- und Dienstleistungskonzerne. Rund 65.000 Mitarbeiter des börsennotierten, international tätigen Unternehmens entwickeln, errichten, warten und betreiben Anlagen und Bauwerke für Infrastruktur, Immobilien, Industrie und Energiewirtschaft. Maßgeblicher Schlüssel für den Erfolg des Engineering- und Servicekonzerns ist das Engagement der Mitarbeiter. Wie leistungsfähig der Konzern durch das technische Know-how sowie die betriebswirtschaftliche Kompetenz seiner Mitarbeiter ist, zeigt sich konkret in den Zahlen, die in den Betriebsprüfungen zu Tage treten.

Übersichtliche Web-Anwendung
Damit die Betriebsprüfungen so effizient wie möglich durchgeführt werden, setzt der Konzern auf eine webbasierte Anwendung im Intranet zur Beschleunigung und Dokumentation von Betriebsprüfungsprozessen. „Wir wollten den administrativen Bereich verschlanken, um uns auf das Wesentliche bei den Prüfungen zu konzentrieren“, erinnert sich Andreas Langer, Betriebsprüfungsbeauftragter im Zentralbereich Steuern der Bilfinger SE.  „Schnell sind wir dabei auf das Softwaretool Betriebsprüfung-Online (BPO) der INFOLOG GmbH gestoßen. Die Lösung entsprach bereits im Wesentlichen unseren Anforderungen.“  

Intuitive Bedienung, transparente Prüfungsprozess
Seit Herbst 2011 ist das BPO deutschlandweit für die nationalen Betriebsprüfungen im Einsatz. 74 Konzernmitarbeiter und 21 Prüfer in sieben Teilkonzernen profitieren seitdem von einem transparenten und beschleunigten Betriebsprüfungsprozess. Eine webbasierte Betriebsprüfungsdatenbank dokumentiert übersichtlich alle Anfragen und Feststellungen. Genau spezifizierte Zugriffsrechte gewährleisten, dass alle relevanten Personen eingebunden sind – dies verbessert das Zusammenspiel von Mitarbeitern, Prüfern und Prozessen. Dadurch, dass alle Anwender auf eine einheitliche Plattform zugreifen können, wird gewährleistet, dass alle Beteiligten den aktuellen Status einzelner Prüfungsaktivitäten im Blick haben. „Das Feedback ist durchgängig positiv, sowohl auf Mitarbeiter- als auch auf Prüferseite“, berichtet Langer. „Das Tool ist eine ideale Prozessunterstützung und intuitiv zu bedienen, was zusammen mit der hohen Funktionalität der Lösung Arbeitsabläufe nachhaltig optimiert. Prüfungszeiträume können verkürzt und Kosten gesenkt werden. Wer mit Outlook umgehen kann, kann auch das BPO bedienen.“

So hat sich das Tool in den vergangenen Jahren im Konzern als hoch funktionales Instrument erwiesen. Automatisch erzeugte E-Mail-Benachrichtigungen an den jeweils passenden Ansprechpartner sorgen dafür, dass neue Aufgaben schnell erfasst werden. Zudem können Teilaufgaben einer Anfrage gleichzeitig bearbeitet werden und zu erledigende Aufgaben sind entsprechend markiert. Da das Tool sämtliche Diskussionsverläufe festhält, sind Prüfungsergebnisse und Beschlüsse leicht nachzuvollziehen.

Flexibilität garantiert: Das System wächst mit
„Besonders schön ist zudem, dass das System mitwächst. Wir wissen im Vorfeld nicht, welche unserer inländischen Gesellschaften wann geprüft werden“, erklärt Langer und betont: „Daher ist es ein großer Vorteil für uns, dass wir sukzessive neue Prüfungen anlegen können und nicht von vornherein die kompletten Konzernstrukturen im Tool abbilden mussten.“

Auch hinsichtlich der Zusammenarbeit mit dem Kölner Unternehmen kann Langer nur Positives berichten: „Das System läuft sehr stabil, aber wenn wir doch einmal den Support benötigten, war das Problem binnen eines Tages behoben.“ So zeigt sich der Betriebsprüfungsbeauftragter des Engineering- und Servicekonzerns insgesamt sehr zufrieden über die Softwarelösung und zieht folgendes Fazit: „Das BPO verschlankt den administrativen Bereich enorm, so dass sich Mitarbeiter und Prüfer auf das Wesentliche bei der Prüfung konzentrieren können – das spart Zeit und Kosten.“ 

 

E-Bilanz zwischen minimal und maximal

(DER BETRIEB Spezial IT-GUIDE 2013)

Ab dem Geschäftsjahr 2013 müssen Unternehmen ihre Bilanzzahlen elektronisch an das Finanzamt übermitteln. Bekanntermaßen reicht es aber nicht, die mit Hilfe des Steuerberaters oder Wirtschaftsprüfers erstellte Bilanz jetzt einfach elektronisch an die Finanzverwaltung zu übermitteln. Vielmehr hat die Finanzverwaltung eine überarbeitete Systematik vorgegeben, die tiefer reicht als bisher. „Die Taxonomie muss prinzipiell bedient werden“, sagt Reinhard Krug, Geschäftsführer des Kölner Softwarehauses INFOLOG. Aber: „Bei der Ausgestaltung gibt es durchaus Spielraum“, so Krug. Neue Pflichtfelder, neue Konten Grundsätzlich müssen sich Einzelunternehmen, Personen- und Kapitalgesellschaften nicht nur auf das Umstellen der Technik vorbereiten, sondern auch auf organisatorische Änderungen. Das aber muss nicht in ausufernden Projekten enden. „Firmen müssen für sich klären, welche Daten sie benötigen und wie sie diese erhalten“, so Reinhard Krug. Dies betrifft auf der einen Seite die Stammdaten des Unternehmens wie Name und Rechtsform, Bilanzierungsstandard oder GuV-Format. Auf der anderen Seite stehen unter anderem die Finanzdaten der Bilanz, der GuV und der Gewinnermittlung. Weil die Taxonomie bei den Finanzdaten wie gesagt tiefer reicht, muss eventuell der Kontenrahmen erweitert werden... Neue Software-Tools beinhalten bereits die entsprechenden Vorgaben und die neuen Standardkontenrahmen. Eine Frage der Strategie Inwieweit Unternehmen jedoch die Vorgaben erfüllen, können sie ein Stück weit selbst entscheiden. Zum einen hat der Gesetzgeber sogenannte Auffangposten vorgesehen. Sie können dann genutzt werden, wenn Firmen bestimmte, differenzierende Pflichtangaben nicht aus der Buchhaltung ableiten können. Entgegen einer älteren Mitteilung des Bundesfinanzministeriums, nach der es die Auffangposten nur für eine Übergangszeit von fünf bis sechs Jahren Bestand geben sollte, sollen sie nach einem Schreiben von Mai 2012 dauerhaft Bestand haben. Des Weiteren gibt es sogenannte NiL-Werte, die Abkürzung steht für „Not in List“. Hier können Firmen gänzlich auf das Eintragen von Werten in Mussfelder verzichten, wenn sie sich ebenfalls nicht aus der Buchhaltung ergeben. Dazu können Unternehmen entscheiden, ob sie freiwillig zum Beispiel Kontennachweise beifügen. Im Einzelnen gilt es zu klären, was machbar ist und sein soll und was nicht, und die jeweiligen Aufwände abzuwägen. Anders gesagt: Es kommt auf die Strategie des einzelnen Unternehmens an. Firmen können die Vorgaben maximal erfüllen, sprich keinerlei Auffangposten und NiL-Werte nutzen und darüber hinaus freiwillige Angaben machen; sie können eine Minimal-Strategie verfolgen, intensiv etwa Auffangposten nutzen, um den Umstellungsaufwand zu reduzieren; oder je nach vorhandenen Datenbeständen und Aufwänden auch Zwischenwege suchen...
Testübertragung schon nach einem Tag
Ist die jeweilige Strategie festgelegt und sind Buchungsprozesse entsprechend angepasst und Datenquellen erschlossen, sorgen Software-Tools für den Rest. Die eigenständige, web-basierte E-Bilanz-Lösung von INFOLOG etwa führt Benutzer durch das gesamte Prozedere. Wird kein vorgegebener Standardkontenrahmen verwendet, hilft das Tool bei der Zuordnung, dem sogenannten Mapping, von eigener Kontenstruktur und Taxonomie. Am Ende wandelt die Lösung die Daten automatisch in das geforderte Format der Xtensible Business Reporting Language (XBRL) um. „Teilweise haben Kunden bereits am Tag der Implementierung eine valide EBilanz erstellen können“, berichtet Reinhard Krug.Spätestens dann, wenn die von der Finanzverwaltung vorgegebene Elster-ERiC-Software das Dokument übertragen soll, zeigt sich, ob die Behörde die EBilanz grundsätzlich akzeptieren würde.

DER BETRIEB Spezial - IT und Software

(DER BETRIEB, NR. 6, 10.02.2012)

Zur Datensicherheit beim Austausch sensibler Informationen (Auszug aus dem Artikel "Anhang abgefangen"): Reinhard Krug, Geschäftsführer des Kölner Spezialisten für Steuersoftware Infolog, weist noch auf einen weiteren Weg hin, Dokumente über das Internet sicher auszutauschen: „Ein anderer Ansatz ist, die Inhalte erst gar nicht per E-Mail zu verschicken, sondern nur einen Link. Dieser Link verweist dann in eine Datenbank, in der der Benutzer sich erst authentifizieren muss.“ Würde die E-Mail samt Link abgefangen, bekäme ein nicht autorisierter Benutzer keinen Zugriff. Innerhalb eines Unternehmens kann die Authentifizierung durch das so genannte „Single Sign On“ (SSO) auch automatisiert passieren. Bei SSO hat ein Nutzer nach einmaliger Anmeldung Zugriff auf alle Funktionen und Inhalte eines geschützten Bereichs. „Diese Technik verwenden wir zum Beispiel bei unserer Betriebsprüfungsdatenbank, in der zum Teil hochsensible Sachverhalte zwischen Prüfern und Unternehmen ausgetauscht werden“, so Reinhard Krug. Solche webbasierten Portale für den Dokumentenaustausch erfreuen sich immer größerer Beliebtheit.

Zum Hosting (Auszug aus dem Artikel "Reduzierte Rechenknechte"): Grundsätzlich lässt sich jede Steuerberater-Software auch als SBC-Lösung betreiben und so für Thin Clients nutzbar machen. „Bei unserem Hosting-Ansatz gehen wir mit unseren Systemen in jeweils wenigen Tagen in einer exklusiven kundenindividuellen Umgebung live“, sagt Reinhard Krug, Geschäftsführer des Kölner Softwarehauses INFOLOG.

INFOLOG mit neuen Funktionen (Auszug aus dem Newsticker): Anwender der Software von Infolog können sich auf gesteigerten Komfort freuen. Das Tool Betriebsprüfung-Online, die Betriebsprüfungsdatenbank für geregelte Kommunikation zwischen allen Beteiligten einer Prüfung, ermöglicht jetzt das Erfassen der Auswirkungen auf das steuerliche Einkommen. Dazu wurde die vorherige qualitative Eingabe durch spezielle quantitative Rubriken und gezielte Auswertungsfunktionen erweitert. Anwender erhalten Klarheit über die zu erwartenden Mehr- oder Minderergebnisse und profitieren von neuen Reportmöglichkeiten. Auch das Steuerbilanztool wartet mit neuen Funktionen auf, namentlich die Bereitstellung der steuerlichen Gewinn- und Verlustrechnung und die Unterstützung von Gesellschaftsspaltungen. Neben den Verschmelzungen werden nun auch die Auf- und Abspaltungen abgedeckt.

E-Bilanz: Spielfeld für Standardlösungen

(DER BETRIEB, Nr. 6, 11.02.2011)

Die elektronische Übermittlung von Bilanz sowie Gewinn- und Verlustrechnung (E-Bilanz) wird ein Jahr später als geplant zur Pflicht. Start ist nun erst für Geschäftsjahre, die nach dem 31. Dezember 2011 beginnen. Bis Ende April läuft nun eine viel beachtete Pilotphase. Software-Anbieter testen mit ausgewählten Betrieben das von der Finanzverwaltung geforderte Verfahren. ... Das Thema hat aktuell höchste Bedeutung, sagt Reinhard Krug, Geschäftsführer der INFOLOG GmbH. Das Kölner Unternehmen entwickelt Standardsysteme für Steuerabteilungen. „Die E-Bilanz wurde seit 2009 auf jeder unserer Veranstaltungen thematisiert“, so Krug. „Bereits im Jahr 2010 haben unsere Kunden Projektgruppen gegründet, die sich mit dem Thema intensiv beschäftigen. Unsere Aufgabe sehen wir darin, unsere Kunden softwaretechnisch optimal zu begleiten.“ Hierzu entwickelt das Unternehmen ein E-Bilanz-Modul, das die Daten des Steuerbilanztools mit den zusätzlich notwendigen Daten kombiniert, die das BMF in der Taxonomie festgeschrieben hat. Daraus wird die E-Bilanz erzeugt sowie mithilfe des offiziell vom BMF dafür bereitgestellten Elster Developer Toolkit (Elster DTK) validiert und übertragen. Darüber hinaus nimmt INFOLOG mit ausgewählten Kunden an der Pilotphase teil. Zudem ist das Unternehmen von Anfang an aktives Mitglied im IT-Arbeitskreis Taxonomie. Wie groß der Mehraufwand für Steuerabteilungen wirklich sein wird, ist noch unklar. „Diese Frage wird schon länger diskutiert“, sagt Reinhard Krug. Der INFOLOG Geschäftsführer ist aber sicher: „Die von der Politik geäußerten 500.000 € für alle Unternehmen sind natürlich absolut unrealistisch.“ Pauschal lasse sich über die Mehraufwendungen keine Aussage treffen. Wie hoch die Kosten pro Unternehmen ausfallen, werde von vielen Einflussfaktoren abhängen: Stärke des Eingriffs in den Kontenrahmen, dafür benötigter Anpassungsaufwand im ERP-System, Notwendigkeit zur Anpassung weiterer Systeme, Höhe des Aufwands zur Implementierung einer geeigneten E-Bilanz-Software und der Verankerung der damit einhergehenden Unternehmensprozesse. Erste Antworten erhoffen sich die INFOLOG-Verantwortlichen nach Ende der Pilotphase. „Sie wird neben der softwaretechnischen Praktikabilität auch dazu dienen, die inhaltliche Seite der Taxonomie zu verifizieren“, sagt Krug. „Wir haben unseren Kunden gegenüber eine hinreichend frühe softwareseitige Unterstützung während der Pilotphase zugesagt.“
 

BilMoG: Ende der Einheitsbilanz

(DER BETRIEB, Nr. 6, 11.02.2011)

Mit dem Bilanzrechtsmodernisierungsgesetz (BilMoG) ist vor zwei Jahren die größte Reform des Handelsgesetzbuchs seit über 20 Jahren in Kraft getreten. Die Anbieter von Steuer-Software haben ihre Produkte angepasst. Noch bevor die E-Bilanz Pflicht wird, muss das BilMoG umgesetzt werden. ... Eine flexible Lösung bietet auch INFOLOG an. „Die INFOLOG-Steuersuite enthält mit den Komponenten Steuerbilanztool die Herleitung der Steuerbilanz aus der Handelsbilanz und mit dem Steuerberechnungstool unter anderem die Berechnung der laufenden und latenten Steuern“, erklärt Geschäftsführer Reinhard Krug. Beide Tools können sowohl autonom als auch verzahnt eingesetzt werden. Im Steuerbilanztool werden die Unterschiede zwischen Handels- und Steuerbilanz als einzelne Sachverhalte mittels Excel-Funktionalität abgebildet. „Der Benutzer erhält somit alle Freiheitsgrade auch komplexe Unterschiede zwischen Handels- und Steuerbilanz gemäß der steuerlichen Vorschriften zu erfassen“, so Krug. „Im Steuerberechnungstool erfolgen alle Berechnungen auf aktuellem Stand des BilMoG, insbesondere bezogen auf die Behandlung von latenten Steuern, Verlustvorträgen und der Zinsschranke.“