In einem Datawarehouse werden Daten aus verteilten und unterschiedlich strukturierten Datenbeständen integriert, um eine globale Sicht auf die Quelldaten und damit übergreifende Auswertungen zu ermöglichen.
Typischerweise werden die Daten aus verschiedenen operativen Quellen extrahiert, aufbereitet (d. h. bereinigt und vereinheitlicht) und dann längerfristig gespeichert. Damit sind dann auch Auswertungen über längere Zeiträume möglich.
Datawarehouse-Systeme dienen häufig weiteren Auswertungen, z. B. durch OLAP-Systeme. Dazu werden sogenannte Data-Marts gebildet, d. h. Auszüge von relevanten Daten, die dann in ein OLAP-System geladen werden.



